24.01.2010

Freischuss als bloße Probeklausuren

Vor kurzem bin ich auf diesen Artikel hingewiesen worden:

Sechs kostenlose Übungsklausuren – der etwas andere Freiversuch

In diesem Artikel wird diskutiert, inwiefern es sinnvoll erscheint, den Freischuss als Teil der Examensvorbereitung und dementsprechend als bloße Probeklausuren wahrzunehmen. In meinen Augen wenig zielführend – aber wie immer natürlich Ansichtssache.

Verwandte Artikel:

Kommentare

Der Freiversuch wird m.E. immer umstritten sein, die Zwiespältigkeit und die typischen Argumente beider Seiten stellt der Autor ja auch gerade dar.

Ich habe vor einem Jahr den Freiversuch mitgenommen, und kann nur sagen, dass ich dadurch jetzt viel ruhiger an meinen Verbesserungsversuch rangehe. Viele Studenten leiden ja auch gerade unter der Prüfungssituation. Dadurch, dass ich das Prozedere einmal komplett durchlaufen habe, fühle ich mich jedenfalls sicherer. Die Note war zwar em Ende nicht wie erhofft, aber dafür habe ich doch ein genaueres Bild davon, wo meine Schwächen liegen, eben weil die Klausuren “echt” waren, im Gegensatz zum universitären Klausurenkurs.
Also wer es sich v.a. finanziell/zeitlich leisten kann, sollte den Freischuss m.E. mitnehmen, mir jedenfalls hat er Sicherheit gegeben.

Ich kann auch nur jedem der die Möglichkeit hat einen Freischuss zu machen und auch glaubt die Kenntnisses zum Bestehen hat, diesen auch Wahrzunehmen. Zum einen kann man wie oben schon geschrieben wesentlich ruhiger in die Prüfungen gehen da man den Ablauf schon kennt und zum anderen kann einem der Freischuss nicht mehr genommen werden wenn man ihn bestanden hat.

Das Gegenteil dürfte dann wohl aber die Treffen, die den Freischuss gemacht haben und durchfallen. Also ganz ohne Wissen sollte man nicht reingehen.

Hinterlasse einen Kommentar

Dein Kommentar:

Kategorien

"